Dorothee Sölle – Mystik und Widerstand

Dorothee Sölle – Mystik und Widerstand

Lebenslang warb die evangelische Theologin Dorothee Sölle für einen Protestantismus, in dem die göttliche Allmachtsvorstellung ihre Dominanz verlieren würde. Religion war für sie hauptsächlich konkret, diesseitig und politisch. Existentielle Erfahrungen, wie Armut, Benachteiligung, Leiden und Unterdrückung wollte sie wieder mit theologischem Gehalt verbinden.

Immer im November richtet die evangelisch-lutherische St. Katharinengemeinde unter der Leitung des Stadtkirchenpfarrers Dr. Olaf Lewerenz in der St. Katharinenkirche eine Veranstaltungsreihe aus, die sich mit brennenden Themen aus kirchlicher Perspektive auseinandersetzt. Im Jahr 2024 organisierte man in der Stadtkirchenarbeit die Veranstaltungsreihe Mystik und Widerstand, in der man Dorothee Sölles Schrift Mystik und Widerstand – „Du stilles Geschrei“ aus dem Jahr 1997 einen eigenen Abend widmete.

Mystik und Widerstand – Quelle und Kraft

Besucher*innen der Frankfurter Katharinenkirche spüren unmittelbar, dass die Atmosphäre der Kirche sie dazu einlädt, in ihrem Alltag innezuhalten. Im Kirchengebäude wird es augenscheinlich, dass christliche Mystik eine konkrete Praxis persönlicher, diesseitiger spiritueller Vereinigung mit Gott ist und sich im Inneren eines Menschen ereignet. Widerstand als aktives Handeln, richtet sich dagegen auf herrschende Gewalt oder Ungerechtigkeit in der Welt. Im Christentum, aber auch in anderen Religionen, gibt es Beispiele, dass und wie Menschen mystische Glaubenserfahrungen und gesellschafspolitisches Engagement miteinander verbunden haben.


#Hochrelief #Strßburger Münster #Hildegard von Bingen #Mystik
Foto: analogicus / Pixabay
Beschreibung: Hildegard von Bingen, Hochrelief am Straßburger Münster
#St. Katharinenkirche #Innenstadt #Hauptwache #Innenraum #Rieger-Orgel
Foto: DaN / Rieger-Orgel in der St. Katharinenkirche an der Hauptwache, Innenstadt
#Gotteslob # evangelisches Gesangbuch #
Foto: jh146 / Pixabay
Beschreibung: Gotteslob, evangelisches Gesangbuch
#Nonne #Gebet
Foto: RobertCheaib / Pixabay
Beschreibung: Nonne, die den Fuß Christi berührt
#Abendmahl # Kelch #Hostien #Kommunion #Gemeinschaft
Foto: tdjgordon / Pixabay
Beschreibung: Priesterin, die das Abendland feiert
#St. Katharinenkirche #Innenstadt #Hauptwache #Innenraum #Altarraum #Kirchenfenster #Chorfenster
Foto: DaN / Altarraum mit Chorfenstern in der St. Katharinenkirche an der Hauptwache, Innenstadt
Sufis, Sufismus, Tänzer, Islamische Mystik,
Foto: murtaza_ali / Pixabay
Beschreibung: Tanzender Sufi, islamische Mystik
Sufis, Sufismus, Tanzender Derwisch, Islamische Mystik,
Foto: svklimkin / Pixabay
Beschreibung: Tanzender Derwisch, islamische Mystik

Epistole – Musik und Texte von Hildegard von Bingen
DI 5.11.2024

Das Ensemble Ala Aurea rezitiert aus Briefen Hildegard von Bingens (1098 – 1179). Die den Briefwechseln nachspürende Musik von Ala Aurea, Ensemble für mittelalterliche Musik, eröffnet den Blick sowohl auf die Frau als auch die heute immer noch aktuelle Mystikerin. Begleitet wird das Ensemble von der Sängerin Maria Jonas, Susanne Ansorg mit Fidel und Glocken und Lucia Mense mit mittelalterlichen Block- und Traversflöten.

Orgelkonzert
SO 10.11.2024

Martin Lücker interpretiert den neunteiligen Orgelzyklus Méditations sur le Mystère de la Sainte Trinité von Olivier Messiaen (1908–1992). Es handelt sich um Meditationen über das Geheimnis der Heiligen Dreifaltigkeit aus dem Jahr 1969. Christoph Werkhausen liest dazu aus Texten des Komponisten. Text und Musik eröffnen Wege zum mystischen Ineinander von Theologie und Musik.

Spuren der Mystik im evangelischen Gesangbuch
Di 12.11.2024

Der Dozent für Praktische Theologie und Neues Testament an der Goethe-Universität Michael Schneider erläutert die Spuren mystischen Denkens in Kirchenliedern. Martin Lücker an der Orgel und die Sopranistin Jana Baumeister begleiten ihn dabei musikalisch. Sie präsentieren eine Auswahl geistlicher Gesänge der Barockzeit. Im Mittelpunkt werden die kleinen geistlichen Konzerte von Heinrich Schütz (1585 – 1672) stehen.

Podiumsgespräch: Glaube und Engagement
Mi 13.11.2024

Drei Personen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und kultureller Herkunft tauschen sich darüber aus, inwieweit Mystik und Widerstand zusammenpassen.

Die Wissenschaftsjournalistin Dr. Regina Oehler moderiert den Abend mit

  • Gabriele Scherle (ehemalige Friedenspfarrerin und Pröpstin für Rhein-Main)
  • Saba-Nur Cheema (Politologin und Publizistin)
  • Julian Pannen (Fridays for Future)

In Zusammenarbeit mit der Pfarrstelle für gesellschaftliche Verantwortung

Mystik und Widerstand
Di 19.11.2024

Die evangelische Theologin Dorothee Sölle (1919 – 2003) gilt als engagierte sich zeitlebens für eine politische Theologie, gegen Atomkraft und die Befreiungstheologien in Südamerika. In ihren letzten Lebensjahren betonte sie die Rolle von Mystik als Antrieb für gesellschaftspolitisches Engagement. Ihre Texte haben damit wieder eine starke Aktualität.

Stefanie Köhler liest Sölles Texte und der Soloflötist Stefanie Köhler spiegelt diese musikalisch mit ”5 Incantations – Zaubersprüche“ von André Jolivet (1905 -1974).

Refrakto 2 – a journey into mystic dimensions
Fr 22.11. 2024
Sa 23.11.2024


Im Jahr 2020 schufen das Kopenhagener Produzentenkollektiv Den Sorte Skole und Lichtkunst-Kollektiv Vertigo schufen für die St. Katharinenkirche das Licht- und Klangprojekt Refrakto – a spiritual journey into light and sound. Organist Martin Lücker trat mit den Licht- und Klangkünstlern in einen Dialog. Bei allen, die damals dabei sein konnten, hinterließ die Performance einen tiefen Eindruck.

„Das ist, wenn ein gregorianischer Choral auf Gesänge eines Schamanen aus Kongo trifft, wenn Orgelmusik und Sufigesang sich begegnen.“

Den Sorte Skole

Die Klangkünstler wollten immer schon in einem kirchlichen Raum arbeiten. Für die Luminale 2020 konnten sie dies in der St. Katharinenkirche verwirklichen. Dort verbinden Den Sorte Skole Musik, Sound, Lichtinstallation und Laser-Mapping, um nach Spuren der Göttlichkeit in Geschichte und kirchlichem Raum zu suchen. Mittels Synästhesie von Klang und Licht möchten die Künstler, dass die Besucher*innen in einen anderen heiligen Raum entrücken können. Im Zusammenspiel mit Martin Lücker an der Orgel sampeln sie religiöse und spirituelle Musik aus verschiedenen Kulturkreisen. Die Lichtkünstler setzen diese Klänge in LED- und Laser-Mapping-Technik um.

Eine vollständige Veranstaltungsübersicht können Sie hier einsehen.

Dorothee Sölle zufolge erschlösse sich das Wirken Gottes in dieser Welt nur durch das Handeln der Gläubigen. Gottes Präsenz in der Welt ist wechselseitig von unserem Handeln abhängig. Deshalb war sie in der Friedens-, Frauen- und Umweltbewegung beheimatet und stark von der Befreiungstheologie Lateinamerikas, den Schriften des Philosophen Ernst Bloch und der Existenz nach Auschwitz geprägt.

Ich spreche zu Ihnen als eine Frau, die aus einem der reichsten Länder der Welt kommt; einem Land mit einer blutigen, nach Gas stinkenden Geschichte… Reich ist die Welt, in der ich lebe, vor allem an Tod und besseren Möglichkeiten zu töten.

Dorothee Sölle, Vortrag vor dem Ökumenischen Rat der Kirchen in Vancouver, 1983.


In ihren späten Lebensjahren verband sie gesellschaftlichen Widerstand mit feministisch geprägter, protestantischer Mystik. Da sie die Lehre von der Allmacht Gottes lebenslang kritisch hinterfragte, war ihre Gottesvorstellung auch für die Mystik die eines unpersönlichen Gottes. Dieser Gott hatte die Welt nicht fertig geschaffen, weshalb Menschen Widersprüche aushalten müssen und gesellschaftliche Veränderungen ganz konkret im Sinne Gottes seien. Denn, wenn dieser unpersönliche Gott die Welt unfertig geschaffen hat und das Lebendige gerade in seiner Widersprüchlichkeit bejaht, dann will dieser Gott, dass sich Zustände wie Armut, Ungerechtigkeit und Unterdrückung ändern.

#FeministischeTheologie #evangelisch #Mystik #Widerstand
Foto: fsHH / Pixabay

Die Fähigkeit zu loben und zu danken hängt auch davon ab, ob einem die Welt, in der man lebt, etwas zu loben und zu danken gibt. Die Fähigkeit zu glauben setzt voraus, dass das Leben sich als glaubwürdig erweist. […] Leider kann die Armut auch den Hunger nach Schönheit aus den Herzen der Menschen reißen.

Fulbert Steffensky: Einleitung zum Hörbuch Mystik und Widerstand – „Du stilles Geschrei“. Kreuz Verlag, 2014, ePUB, ISBN 9783451800962, URL https://www.ciando.com/ebook/bid-1364279-mystik-und-widerstand/leseprobe/#sight

Ihr Ehemann Fulbert Steffensky zitiert in der Einleitung zum Hörbuch Mystik und Widerstand – „Du stilles Geschrei“ Dorothee Sölles Tochter Caroline Sölle, die in Bolivien als Ärztin tätig ist und einen ungeschönten Blick auf die Hässlichkeit der extremen Armut beschreibt. Arme interessierten sich nicht für den Müll als solchen, in dem sie leben, sondern ob es darin mögliches Essen oder Wiederverkaufbares gäbe. Sonnenuntergang bedeute keine schöne Natur, sondern dass die nächtliche Kälte begänne. In Familien mit prekären Strukturen seien Liebe und Fürsorge etwas, das sich Arme kaum leisten könnten. Sie bezieht sich auf die alle Bereiche der Existenz umfassende Armut in ihrer brutalsten Form, wie man sie von den Elendsvierteln in lateinamerikanischen Ländern kennt. Eine Existenzweise, die sich von den Traditionen des christlichen Gebots der tätigen Nächstenliebe sehr weit entfernt hat.

Christliche Fürsorge nährte sich immer schon aus der Barmherzigkeit gegenüber Fremden, Gästen, Pilgern, Hilfsbedürftigen, Kranken, Armen, Gebrechlichen, Witwen und Waisen. Hospize, Pilgerherbergen und Armenhäuser waren immer in christliche Gesellschaften eingebunden. In dieser Tradition führen bis heute die beiden großen Kirchen in Deutschland, die evangelische Diakonie und die katholische Caritas ihre sozialen Einrichtungen.

Fulbert Steffensky zufolge beschreibe Caroline Sölle den Zusammenhang zwischen Ökonomie und Wahrnehmung des Kunst- und Naturschönen. Um die Schönheit der Welt aktiv wahrzunehmen, brauche es zeitlichen Freiraum, Vertrautheit und Erfahrung mit zweckloser Schönheit. Fulbert Steffensky schreibt, dass es mit dem Glauben letztlich genauso zu halten sei.

#Betender #evangelisch #Mystik #Widerstand #Kirchentag
Foto: fsHH / Pixabay

Der evangelischen Theologin Antje Vollmer zufolge, waren Natur und Musik die einzigen Gottesbeweise, die Sölle anerkannt habe. Schon als Jugendliche offenbarte sie ihre tiefe Liebe zur gelebten Musik. Musiklehrerin war ihr jugendlicher Berufswunsch. In ihren Tagebüchern verzeichnete sie Konzertbesuche und gemeinsames Singen mit ihren Freundinnen. Im Chor ihrer Kirchengemeinde sang sie bis an ihr Lebensende und ihr Ehemann erzählt, dass sie es liebte, Klavier zu spielen. Die Psalmen waren für sie das Gesangbuch des Alten Testamentes.

Die Freude an Gott ist vielleicht das Allerwichtigste, was die Psalmen uns lehren können. Das Buch der Psalmen ist ja das Liederbuch, das Gesangbuch des Alten Bundes. In ihm stehen verzweifelte Lieder, Klagerufe, Bittgesänge, aber eben auch und vielleicht an erster Stelle die Freude an Gott, an seiner Schöpfung, an Sonne, Mond und Sternen, die auf- und untergehen, an Wäldern und Feldern, an Narzissen und Tulipan. ›Oh, wie schön ist Deine Welt, Vater, wenn sie golden strahlet, wenn Dein Glanz herniederfällt und die Luft mit Schimmer malet‹ ist ein Lied, das wir früher oft gesungen haben. Es ist eine Art von Glück, diese Freude an– oder sollte man nicht besser sagen ›in‹? – Gott.

Die Psalmen sind in einer Elendswelt entstanden, die wir uns heute kaum noch vorstellen können. Abhängigkeit vom Wetter, vom fehlenden Wasser, von Krankheiten, von Schmerzen, Ängsten, Nöten, denen die Menschen schutzlos ausgeliefert waren. Wieso spielt in dieser Welt der Ängste vor wilden Tieren und habgierigen Feinden, vor frühem Tod und sterbenden Kindern das Lob Gottes eine solche Rolle? Warum ›freut sich unser Herz‹ und woher kommt dieses merkwürdige Vertrauen, dass es auch morgen etwas zum Freuen gibt? In einer jüdischen Psalmenauslegung heißt es: Die Welt wird erst sichtbar, wo sie besungen wird. Und wir werden erst glücklich, wenn wir mitsingen.

Dorothee Sölle: Auslegung eines Verses aus dem Psalm 33: »Unser Herz freut sich des Herren und wir trauen auf seinen heiligen Namen

Psalmengesang – Beispiele:

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In ihrem letzten Vortrag vor ihrem Tod betonte Sölle, dass Mystik für sie mit dem Staunen begänne, sich im Loben und Danken fortsetze und in vermeintlich unvermitteltem Jubel, grundloser Freude und Ekstase münde.

Ich denke, dass jede Entdeckung der Welt uns in einen Jubel stürzt, ein radikales Staunen, das die Schleier der Trivialität zerreißt. Nichts ist selbstverständlich und am allerwenigsten die Schönheit. Es gibt keinen mystischen Weg, der zur Einigung führen kann, wenn nicht dieses Staunen da ist. Staunen heißt, wie Gott nach dem sechsten Tag die Welt wahrnehmen: ›Und siehe, es war alles sehr gut!‹ Das ist ein Anfang. Die Seele braucht das Staunen, das immer wieder erneute Freiwerden von Gewohnheiten, Sichtweisen, Überzeugungen, die sich wie Fettschichten, die unberührbar und unempfindlich machen, um uns lagern … Staunen oder Verwunderung ist eine Art, Gott zu loben – übrigens auch dann, wenn sein Name nicht genannt wird.

Fulbert Steffensky: Einleitung zum Hörbuch Mystik und Widerstand – „Du stilles Geschrei“. Kreuz Verlag, 2014, ePUB, ISBN 9783451800962, URL https://www.ciando.com/ebook/bid-1364279-mysik-und-widerstand/leseprobe/#sight

In Mystik und Widerstand bezeichnet sie diese Freude in Gott als „innersten Ort mystischer Gewissheit“ (MuW, S. 241). Ein Zustand, der das Alltagsbewusstsein in unterschiedliche Dimensionen übersteige und Leib und Sinne als Jubelruf oder Gebet durchdränge. Für Sölle sind dies die Momente, in denen gesellschaftliche Schranken aufbrechen würden, sich verflüssigen oder durcheinanderwirbeln. Intensivierte Momente, in denen Hoffnung und zeitlose Utopie aufschienen.

[…] Freude ist die Grundlage, auf der Mystik und Ästhetik in ein Verhältnis treten; beide beziehen sich auf die Schönheit.

Dorothee Sölle: Mystik und Widerstand, S. 241.

Musik war ihr ästhetisches Medium, um die der Alltäglichkeit enthobene Mystik und gesellschaftlichen Widerstand miteinander zu verbinden. Ohne die konkret erfahrenen Momente mystischer Gewissheit habe unser begrenztes Bewusstsein keine Möglichkeit, konkrete Utopie wahrzunehmen. Wir würden die dem Alltag enthobenen mystischen Erfahrungen brauchen, um zu erahnen, welches Instrumentarium uns auf dem Weg zu gerechten Verhältnissen weiterhelfen würde.

Ich finde, man muss Gott loben, um das so fromm zu sagen. Ohne zu loben, atmen wir nicht wirklich. Und zu nennen, was gut ist und befreiend, ist der einzige Weg, die Erfahrung der Befreiung zu verteilen.

Dorothee Sölle: Gegenwind. Erinnerungen. Hoffmann und Campe, Hamburg 1995, S. 286

Quellen und Links
  • Dorothee Sölle: Mystik und Widerstand – „Du stilles Geschrei“. Hoffmann und Campe, Hamburg 1997 ISBN 3-455-08583-0
  • Dorothee Sölle: Gegenwind. Erinnerungen. Hoffmann und Campe, Hamburg 1995, S. 286 ISBN-13: 9783455085846
  • Do­ro­thee Söl­le: Bio­gra­phie (In­for­ma­ti­on auf der Web­site Fem­Bio.org des Fem­Bio Frau­en-Bio­gra­phie­for­schung e.V.) [On­line]
  • Dorothee Sölle: Glaubensbekenntnis, URL https://gemeinde-neustadt.de/wp-content/uploads/2021/06/Glaubensbekenntnis-von-Dorothe-Soelle.pdf
  • Fulbert Steffensky: Einleitung zum Hörbuch Mystik und Widerstand – „Du stilles Geschrei“. Kreuz Verlag, 2014, ePUB, ISBN 9783451800962, URL https://www.ciando.com/ebook/bid-1364279-mystik-und-widerstand/leseprobe/#sight
  • Ge­den­ken­sei­te Do­ro­thee Söl­le, dort u.a. die 12 bän­di­ge Werk­aus­ga­be im Au­dio-Stream [On­line]
  • Peter Bubmann: Von Mystik bis Ekstase – religiöse Dimensionen der Musik, überarbeitete und gekürzte Fassung eines Vortrages bei einer Tagung der Evangelischen Akademie der Evangelischen Kirche in Baden über „Musik und Transzendenz“ am 19. Januar 1995 in Hohenwart. URL: https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/129226/Bubmann_161.pdf?sequence=1&isAllowed=y
  • Portal Rheinische Geschichte: Dorothee Sölle, Theologin (1929-2003). Nina Streeck (München) URL https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/dorothee-soelle/DE-2086/lido/57c9529636ad16.61654631#toc-12
  • Re­na­te Wind: Do­ro­thee Söl­le, Re­bel­lin und Mys­ti­ke­rin, Stutt­gart 2008
  • Ralph Lud­wig: Die Pro­phe­tin, Wie Do­ro­thee Söl­le Mys­ti­ke­rin wur­de, Ber­lin 2009
  • Sandra Zeidler: Dorothe Sölle – Kann man atheistisch an Gott glauben? Sonntagsblatt.de, 01.12.2016 URL https://www.sonntagsblatt.de/artikel/menschen/dorothe-soelle-kann-man-atheistisch-gott-glauben
  • Ulrich Lieberknecht: Gemeindelieder. Probleme und Chancen einer kirchlichen Lebensäußerung, Göttingen 1994 (Veröffentlichungen zur Liturgik, Hymnologie und theologischen Kirchenmusikforschung; 28
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